Nach dem EU-Verbot für Glühbirnen ab Frühjahr 2009, stehen viele Mieter und Hauseigentümer vor der Qual der Wahl.
Die Industrie wirbt mit vielen Technologien wie z.B. Energiesparlampen, Halogenstrahlern und den aktuellen LEDs. Aber was taugen diese Technologien?
Energiesparlampen haben einen schlechten Ruf . Sie erzeugen ein kaltes Licht, das stimmt definitiv nur bei den billigen „Supermarktlampen“. Die Vorteile der Energiesparlampe gegenüber der Glühbirne überwiegen. So verbrauchen diese nur 1/6 der Energie und halten 500 mal länger im Vergleich zur Glühbirne.
Trotz höherer Anschaffungskosten sind Energiesparlampen bei den Gesamtkosten um ein Vielfaches günstiger. So kann jeder durch seine kleine Investition Energie sparen und die Umwelt schützen.
Wer das Licht aber dennoch als zu kalt empfindet, kann zu Halogenstrahlern greifen. Diese verbrauchen bei gleicher Leistung nur die Hälfte der Energie von Glühbirnen. Der große Vorteil der Halogenstrahler ist, sie lassen sich dimmen. Dies geht bei Energiesparlampen nicht. Durch diese Dimmbarkeit kann man die Lichtstärke an die jeweiligen Gegebenheiten und Bedürfnisse anpassen. So kann man auch sehr gut Energie sparen, wenn man z.B. beim lesen nicht die volle Lichtstärke benötigt und das Licht dimmt.
Die hochgelobten LEDs sind beste Lichtquellen ( im Moment ) der Zukunft gehandelt, um vor allem Wohnungen und Häuser zu beleuchten.
Die LED-Technologie ist momentan noch ziemlich teuer, aber sie istvon allen Lichtquellen die sparsamste. Außerdem sind diese Lichtquellen Anschaffungen fast fürs Leben. Die Lebensdauer beträgt bis zu 100.000 Stunden, genug für mehrere Jahrzehnte.